Neue Mini-Serie: The Hot Zone
Als sich heute Vormittag meine Frau und mein Sohn für ein Nickerchen hingelegt haben, habe ich mich aufs Sofa gelegt und etwas im TV rumgezappt. Als ich die Pause im Replay “überspulen” wollte, habe ich grad noch die letzten Sekunden einer Vorschau mitbekommen, die mein Interesse geweckt hat: “The Hot Zone” – eine Mini-Serie auf dem Sender National Geographic, in der es um tödliche Viren geht. Ein Thema, das mich allgemein sehr interessiert 😉
Jedenfalls habe ich dann mal nachgeschaut, wieviele Episoden bereits verfügbar sind und habe dann gesehen, dass die ersten zwei – scheinbar – nur auf Französich verfügbar sind (zumindest war der Episodenbeschrieb auf Französisch). Also habe ich die erste Episode mal gestartet und wollte eigentlich nur kurz reinschauen, ob sie eventuell nicht doch auf Deutsch war. Sie war auf Deutsch. Und sie hat mich sofort gefesselt. OK, sobald es um so ein Thema wie Viren geht, bin ich sowieso auf Empfang. Egal ob Dokumentation, Film oder Serie.
Nun denn, ich bin ja auch erst Mitte der zweiten Episode, während ich das hier schreibe. Aber ich muss sagen, dass die Serie echt gut gemacht ist – auch wenn ich denke, dass es sicher den einen oder anderen Fehler mit an Bord hat. So glaube ich nicht, dass man sich in einem Labor – wie jenes in Fort Detrick – als Virologe bewegen kann, ohne dass es jemand bemerkt. Wenn die Zugangskarte nicht funktioniert, dürfte es jemandem auffallen. Aber gut, es ist eine Serie. Die schauspielerische Leistung überzeugt mich auf jeden Fall und ich glaube, die Serie hätte auch gerne mehr als die insgesamt verfügbaren 6 Episoden vertragen können. Aber mal schauen, vielleicht entwickelt sich die Serie ja doch noch zum negativen. So ist es mir bei “Siren” gegangen: Die letzte Episode habe ich nicht einmal mehr angeschaut, da das Finale eigentlich in der vorletzten Episode stattgefunden hat.
Aber ich bin jetzt erst mal gespannt auf “The Hot Zone” und kann es kaum erwarten, weiterzuschauen.
Hier der Youtube-Trailer zur Serie